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Bahnhof Rheda-Wiedenbrück

Schienenverkehr - Linien


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Häufigste Linien

RE 6 (RRX):

RB 69 (Eurobahn):

RB 67 (Eurobahn):


Allgemeine Informationen

Mit dem Bau ihrer Stammstrecke von Köln über das Ruhrgebiet nach Minden eröffnete die Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft am 15. Oktober 1847 den ersten Bahnhof, der zunächst den Namen Rheda in Westfalen trug.
Nach der Verstaatlichung der nominell privaten Eisenbahngesellschaften wurde am 25. Juni 1887 der Abschnitt von Warendorf über Rheda nach Lippstadt der Warendorfer Bahn fertiggestellt, die den Bahnhof und die bestehende Strecke zunächst im spitzen Winkel querte.
Der nördliche Streckenteil zwischen Rheda und Münster unterstand dabei der „Königlichen Eisenbahndirection Cöln rechtsrheinisch“, der südliche nach Lippstadt dagegen der „Königlichen Eisenbahndirection Hannover“.
In den folgenden Jahren kam es zu mehreren Wechseln der zuständigen Eisenbahndirektion, darüber hinaus erfolgte Ende des 19. Jahrhunderts die erste Umbenennung in Rheda (Bezirk Minden). Noch vor dem Ersten Weltkrieg wurde der Bahnhof erneut umbenannt in Rheda (Westfalen).
Anfang der 1920er Jahre erfolgte ein umfangreicher Umbau des Bahnhofs, bei dem der Verlauf der Warendorfer Bahn deutlich verändert wurde. Die Warendorfer Bahn von Münster wurde westlich um Rheda herum unter der Bahnstrecke nach Hamm parallel zu dieser in den Bahnhof hineingeführt.
Östlich des Bahnhofs wurde die Warendorfer Bahn parallel zur Bahnstrecke nach Bielefeld wieder aus dem Bahnhof herausgeführt und zwischen den Städten Rheda und Wiedenbrück hindurch zurück zur alten Trasse. Hierdurch wurde der Bahnhof betrieblich zu einem Kreuzungsbahnhof.
Im Zuge der nordrhein-westfälischen Kommunalreform wurden 1970 die Städte Rheda und Wiedenbrück zusammengelegt; aber erst zehn Jahre später übernahm die Deutsche Bundesbahn die Namensänderung. Seit dem 28. September 1980 heißt der Bahnhof nunmehr „Rheda-Wiedenbrück“.
Am 1. Mai 2001 wurde mit dem Abschnitt nach Rheda-Wiedenbrück-Süd das letzte Teilstück der Warendorfer Bahn nach Lippstadt stillgelegt, seitdem ist der Bahnhof kein Kreuzungsbahnhof mehr, sondern nur noch Trennungsbahnhof. Gut zwei Jahre später wurde dann am 14. Dezember 2003 der Güterbahnhof stillgelegt.
Zwischen Oktober 2014 und Oktober 2017 fand eine Modernisierung des Bahnhofs statt. Alle Bahnsteige wurden für einen barrierefreien Einstieg erhöht und neben dynamischen Schriftanzeigen auch Aufzüge installiert.
Die Gesamtkosten betrugen etwa sieben Millionen Euro, wovon der Bund ca. vier Millionen Euro, das Land Nordrhein-Westfalen etwa zwei Millionen Euro und die DB rund eine Million Euro übernahmen.
Im Juli 2021 wurde der Bahnhof zu einer Mobilstation ausgebaut. Hierzu wurden elektronische Anzeigetafeln für den ÖPNV und Infotafeln installiert.



Zusatzinformationen Alter Bahnhof Wiedenbrück


https://www.bahnbilder.de/bilder/der-alte-bahnhof-wiedenbrueck-gehoerte-64649.jpg
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Der alte Bahnhof Wiedenbrück gehörte in der Bundesbahndirektion Münster(Westf.) zu den einnahmestärksten Bahnhöfen.
Anfang Oktober 1973 legte ein "Überbreitetransport" vor der Weiterfahrt zum Bahnhof Rheda (Westf.) hier eine Zwischenpause ein.
Als Zuglok fungierte die 051 783-9. Der Schwertransport war für Emden bestimmt und kam von Kassel über Altenbeken - Paderborn - Lippstadt.
Er wurde über Rheda - Warendorf - Münster - Rheine nach Emden weitergeführt.


Impressum

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Im Rahmen eines Informatikprojektes des Ratsgymnasiums Rheda-Wiedenbrück